LTU-Flugzeuge

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Auf dieser Internetseite erhalten Sie Informationen über die bei der LTU-Fluggesellschaft verwendeten Flugzeuge.

Dieses Projekt ist rein privater Natur und in keiner Weise mit LTU verbunden.


Im Laufe der Zeit wurden 15 verschiedene Flugzeugtypen von der LTU und den verschiedenen Tochterunternehmen eingesetzt.
Diese Zahl beinhaltet nur die Haupttypen und nicht die verschiedenen Versionen dieser Flugzeuge.

Würde man die unterschiedlichen Versionen mitzählen, käme man auf 21 Flugzeugtypen.

Gegründet am 20. Oktober 1955 in Frankfurt wäre die LTU dieses Jahr 70 Jahre alt geworden.
1955 - 2011 - Fliegen ist für alle da

Flugzeugtypen

Hier sind die Beschreibungen mit der Entstehungsgeschichte und den Technische Daten der Flugzeugtypen zu finden die bei der LTU von 1955 bis 2011 eingesetzt wurden

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Geschichte der Flugzeuge

Die "Lebensläufe" der einzelnen Flugzeuge die bei LTU eingesetzt wurden

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Bilder und Filme

Hier gibt es einige Bilder der LTU-Flugzeuge in verschiedenen Farbgebungen zu sehen die aus den 1960ern und 1970ern stammen, sowie einen Film und Bilder vom letzten Start eines Flugzeuges in LTU-Bemalung am 14. August 2009 in Düsseldorf

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aeroTELEGRAPH

Das unabhängige Nachrichten- und Informationsportal für alle, für die Fliegen mehr ist als schneller Transport über Kontinente. Die Redaktion berichtet laufend aus der Welt der Luftfahrt - aktuell, verständlich, umfassend.

  • Air Sénégal beendet das Kapitel Airbus A330 Neo

    Die senegalische Fluglinie zieht einen Schlussstrich unter ihre Langstreckenambitionen: Die beiden Airbus A330-900, einst Symbol für den interkontinentalen Ausbau, werden nach nur rund sechs Jahren ausgemustert, wie das Portal News Aero berichtet. Das letzte der beiden Flugzeuge wurde demnach aus dem Register der Luftfahrtbehörde ANACIM gestrichen. Der Jet soll demnach bald das Land verlassen. Technische Probleme und Engpässe bei Ersatzteilen hatten den Betrieb seit 2025 erschwert. Die Krise reicht jedoch tiefer.

  • Condor und Etihad starten Codeshare-Partnerschaft

    Der deutsche Ferienflieger und die Nationalairline der Vereinigten Arabischen Emiraten haben eine gegenseitige Codeshare-Vereinbarung gestartet. Seit Anfang April werden schrittweise gemeinsame Verbindungen zwischen Abu Dhabi und Deutschland sowie darüber hinaus ins Netz integriert. Das Abkommen zwischen Condor und Etihad Airways umfasst unter anderem Strecken von Abu Dhabi nach Frankfurt, München und Düsseldorf sowie Weiterflüge nach Asien und Australien. Umgekehrt werden auch zahlreiche Europa- und Ferienziele ab Deutschland in das Codeshare eingebunden.

  • Textron erhält Millionenauftrag der US-Armee für Beechcraft T-6-Trainingsflugzeuge

    Textron Aviation Defense hat einen neuen Fünfjahresvertrag der US-Regierung zur Betreuung der Trainingsflugzeugflotte Beechcraft T-6 Texan II erhalten. Der Auftrag hat ein Volumen von über 150 Millionen Dollar (rund 138 Millionen Euro).

  • Flex-Tarif mit Haken: Lufthansa Group erhebt Stornogebühren von bis zu 1500 Euro

    Flexibel ist nicht immer wirklich flexibel: Wer künftig bei Austrian Airlines, Brussels Airlines, Discover, Lufthansa und Swiss einen Flex-Tarif bucht, muss bei Stornierungen auf bestimmten Strecken tief in die Tasche greifen. Bis zu 1500 Euro werden fällig – ein klarer Bruch mit dem bisherigen Versprechen größtmöglicher Flexibilität.

  • Niederlande kritisieren Gehalt von Air-France-KLM-Chef scharf

    Die Vergütungen an der Spitze von Air France-KLM sorgen für politischen Ärger: Konzernchef Ben Smith kommt auf 5,1 Millionen Euro, deutlich mehr als KLM-Chefin Marjan Rintel. Die niederländische Regierung hält das für unangemessen und will auf der Hauptversammlung intervenieren.

  • Qantas reduziert Angebot im Inland und verlegt Kapazität aus den USA nach Europa

    Die australische Fluggesellschaft hat ihre Prognose für das Geschäftsjahr 2026 angepasst. Hintergrund sind stark gestiegene Kerosinpreise infolge der Spannungen im Nahen Osten. Die erwarteten Treibstoffkosten für das zweite Halbjahr liegen nun bei 3,1 bis 3,3 Milliarden Dollar (rund 2,9 bis 3,1 Milliarden Euro), so Qantas.

  • Boeing 777 von Air France muss Start in Los Angeles abbrechen - anderer Jet kreuzt Startbahn

    Ein Vorfall auf der Startbahn am Los Angeles International Airport LAX vom Mittwoch Abend (8. April) beschäftigt die Federal Aviation Administration FAA. Ein Langstreckenflug von Air France musste den Start abbrechen, nachdem ein anderes Flugzeug unerlaubt auf die Piste gerollt war.

  • Auch Airbus A380 willkommen: Flugzeuglackierer IAC expandiert nach Malta

    Der Flugzeuglackierer International Aerospace Coatings (IAC) mit Hauptsitz im irischen Shannon eröffnet einen neuen Standort durch die Anmietung eines Großraum- und eines Schmalrumpfhangars im Safi Aviation Park auf Malta. Der Großraumhangar kann alle Flugzeugtypen bis einschließlich Airbus A380 aufnehmen.

  • Air Montenegro erweitert Flotte um vierte Embraer E195

    Die Nationalairline des Balkanstaates baut ihre Flotte aus und least eine viertes Embraer E195. Der 14 Jahre alte Jet soll Mitte Mai in Dienst gehen. Langfristig plant Air Montenegro weiteres Wachstum, wie das Portal Ex-Yu Aviation berichtet.

  • Estland: Zwischen digitaler Avantgarde und stiller Wildnis

    Estland gehört zu jenen Reisezielen, die man nicht zufällig entdeckt – sondern bewusst auswählt.

Letzte Änderung : 28.02.2026

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