LTU-Flugzeuge
Willkommen
Wir freuen uns, Sie auf unserer Webseite begrüßen zu dürfen.
Auf dieser Internetseite erhalten Sie Informationen über die bei der LTU-Fluggesellschaft verwendeten Flugzeuge.
Dieses Projekt ist rein privater Natur und in keiner Weise mit LTU verbunden.
Im Laufe der Zeit wurden 15 verschiedene Flugzeugtypen von der LTU und den verschiedenen Tochterunternehmen eingesetzt.
Diese Zahl beinhaltet nur die Haupttypen und nicht die verschiedenen Versionen dieser Flugzeuge.
Würde man die unterschiedlichen Versionen mitzählen, käme man auf 21 Flugzeugtypen.
aeroTELEGRAPH
Das unabhängige Nachrichten- und Informationsportal für alle, für die Fliegen mehr ist als schneller Transport über Kontinente. Die Redaktion berichtet laufend aus der Welt der Luftfahrt - aktuell, verständlich, umfassend.
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Radarstörung beeinträchtigt Flugverkehr in Kolumbien
Eine technische Störung der Radaranzeigesysteme hat am Mittwoch (4. November) den Flugverkehr an den kolumbianischen Flughäfen Bogotá-El Dorado und Medellín-Rionegro beeinträchtigt. Die Luftfahrtbehörde Aerocivil aktivierte Notfallverfahren und ordnete größere Sicherheitsabstände zwischen Flugzeugen an. Dadurch kam es zu Verspätungen. Spezialisierte Fluglotsen mussten betroffene Flugpläne erneut in das System laden. Am Nachmittag stabilisierte sich die Lage allmählich. In Bogotá konnten Starts wieder regulär durchgeführt werden. Am Flughafen José María Córdova in Rionegro wurden die Einschränkungen vollständig aufgehoben und Ankünfte sowie Abflüge wieder normal abgewickelt. Die Behörde überwacht die Systeme weiterhin und untersucht die technische Ursache der Störung.
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Auch die Vermögensverwalter der Superreichen nutzen immer öfter Businessjets
Sie verwalten die Vermögen sehr reicher Familien und werden internationaler. Für die Reisen zwischen ihren Standorten setzen Family Offices immer mehr auf Businessjets.
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Bombardier steigert Gewinn und Auftragsbestand
Bombardier hat im dritten Quartal 2026 insgesamt 33 Geschäftsflugzeuge ausgeliefert und den Umsatz um drei Prozent auf 2,37 Milliarden US-Dollar (rund 2,05 Milliarden Euro) gesteigert. Der Betriebsgewinn stieg um 17 Prozent auf 266 Millionen US-Dollar (rund 230 Millionen Euro). Der Nettogewinn sank dagegen um fünf Prozent auf 81 Millionen US-Dollar (rund 70 Millionen Euro). Besonders stark entwickelte sich das Servicegeschäft, dessen Umsatz um 19 Prozent auf 701 Millionen US-Dollar (rund 606 Millionen Euro) wuchs. Der Auftragsbestand erreichte Ende September 22,2 Milliarden US-Dollar (rund 19,2 Milliarden Euro), ein Plus von 27 Prozent gegenüber Ende 2025. Für das Gesamtjahr erwartet Bombardier weiterhin mehr als 157 Auslieferungen und einen Umsatz von über zehn Milliarden US-Dollar (rund 8,65 Milliarden Euro).
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Luftfrachtumschlag in Deutschland stabil - Beschäftigtenzahl sinkt
Die Luftfrachtabfertiger in Deutschland haben im dritten Quartal 2026 insgesamt 456.929 Tonnen Fracht umgeschlagen. Das entspricht einem Anstieg um 0,6 Prozent gegenüber dem Vorquartal und einem Rückgang um 0,4 Prozent im Jahresvergleich. Trotz rückläufiger E-Commerce-Sendungen nach der Abschaffung der 150-Euro-Zollfreigrenze blieb das Frachtaufkommen damit weitgehend stabil. Gleichzeitig verschärfte sich der Personalmangel. Nach Angaben des Verbands der Air Cargo Abfertiger Deutschlands (VACAD) sank die Beschäftigtenzahl gegenüber dem zweiten Quartal um 3,2 Prozent auf 3190. Im Jahresvergleich beträgt der Rückgang 1,5 Prozent. Der Verband sieht im Fachkräftemangel weiterhin ein wesentliches Hindernis für weiteres Wachstum und fordert bessere Rahmenbedingungen für Ausbildung und Neueinstellungen.
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Erfolg für Condor: Europäische Gerichtshof bestätigt staatliche Restrukturierungshilfe
Der Europäische Gerichtshof hat am 5. November die Genehmigung der staatlichen Restrukturierungshilfe für Condor in Höhe von 321 Millionen Euro bestätigt. Er hob damit ein früheres Urteil des Gerichts der Europäischen Union auf und wies die Klage von Ryanair endgültig ab. Die EU-Kommission hatte die deutsche Beihilfe 2021 genehmigt, um Condor nach der Insolvenz der früheren Muttergesellschaft Thomas Cook und der Corona-Pandemie zu unterstützen. Im Streit stand insbesondere die Frage, ob Deutschland an künftigen Wertsteigerungen der Airline beteiligt werden musste. Der EuGH sah die Prüfung der Kommission als ausreichend an. Allerdings ist der Rechtsstreit nicht vollständig beendet: Gegen eine erneute Genehmigung der Beihilfe vom April 2025 läuft noch ein separates Verfahren.
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Ryanair stationiert zwei weitere Flugzeuge in Porto - neu auch nach Hamburg und Nürnberg
Ryanair baut das Angebot am Flughafen Porto im Winterflugplan 2026 deutlich aus. Die irische Billigfluggesellschaft bietet 2,7 Millionen Sitzplätze an, 13 Prozent mehr als im Vorjahr. Insgesamt stehen 55 Strecken im Flugplan, darunter sieben neue Verbindungen nach Catania, Danzig, Hamburg, Liverpool, Nürnberg, Posen und Rabat. Auf 28 bestehenden Strecken werden die Frequenzen erhöht. Ryanair stationiert zudem zwei zusätzliche Flugzeuge in Porto und erhöht damit die Zahl der dort basierten Flugzeuge auf 14. Das zusätzliche Angebot umfasst 315.000 Sitzplätze.
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Neues Fahrwerk für D328 Eco besteht erste Flugtests
Deutsche Aircraft und der Zulieferer Heggemann haben einen weiteren Schritt bei der Entwicklung des Fahrwerks für die Deutsche Aircraft D328 Eco erreicht. Das neue System hat sowohl Rollversuche bei niedriger und hoher Geschwindigkeit als auch erste Flugtests erfolgreich absolviert. Die Flugerprobung erfolgte mit einer Dornier 328, die ihre erste Entwicklungstestkampagne im September 2026 abschloss.
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Lufthansa Technik verlängert Triebwerksvertrag mit PSA Airlines
Lufthansa Technik Aero Alzey hat einen neuen Mehrjahresvertrag mit der US-Regionalfluggesellschaft PSA Airlines abgeschlossen. Die Vereinbarung umfasst die Wartung und Instandhaltung von CF34-8-Triebwerken, die in den Regionaljets der Airline eingesetzt werden. PSA betreibt 60 Bombardier CRJ700 und 94 CRJ900. Zum Leistungsumfang gehören neben Triebwerksüberholungen auch Arbeiten zur Wiederherstellung der Leistungsfähigkeit, der Austausch lebensdauerbegrenzter Bauteile, Modulwartungen und technische Unterstützung vor Ort.
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Air France-KLM steigert Quartalsgewinn trotz höherer Treibstoffkosten
Air France-KLM hat im dritten Quartal 2026 den bereinigten Betriebsgewinn um 126 Millionen auf 1,35 Milliarden Euro gesteigert. Der Umsatz wuchs um 7,6 Prozent auf 9,9 Milliarden Euro. Die operative Marge verbesserte sich leicht auf 13,6 Prozent. Höhere Einnahmen im Passagier- und Frachtgeschäft konnten die gestiegenen Treibstoffkosten mehr als ausgleichen. Besonders stark entwickelte sich die Luftfracht mit einem Anstieg der Stückerlöse um 21,9 Prozent. Der Konzern beförderte 29,7 Millionen Passagiere, 1,8 Prozent mehr als im Vorjahr.
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Erneut Bombendrohungen gegen zahlreiche Flüge in Europa
Eine neue Serie von Bombendrohungen hat den europäischen Luftverkehr am Donnerstag (5. November) beeinträchtigt. Mehrere Passagierflugzeuge wurden von Kampfjets begleitet oder zu Ausweichflughäfen umgeleitet. Betroffen waren unter anderem Flüge von Aer Lingus, Ryanair, Wizz Air, Finnair, Lot und Aegean. Ein Aer-Lingus-Flug von Dublin nach Rom landete auf dem französischen Militärflugplatz Évreux, ein Wizz-Air-Flug von Mailand nach Warschau wurde nach Wien umgeleitet. In Tschechien gingen Drohungen gegen vier Flüge nach Prag ein. Die anschließenden Kontrollen ergaben keine Hinweise auf Sprengstoff.



