LTU-Flugzeuge

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Auf dieser Internetseite erhalten Sie Informationen über die bei der LTU-Fluggesellschaft verwendeten Flugzeuge.

Dieses Projekt ist rein privater Natur und in keiner Weise mit LTU verbunden.


Im Laufe der Zeit wurden 15 verschiedene Flugzeugtypen von der LTU und den verschiedenen Tochterunternehmen eingesetzt.
Diese Zahl beinhaltet nur die Haupttypen und nicht die verschiedenen Versionen dieser Flugzeuge.

Würde man die unterschiedlichen Versionen mitzählen, käme man auf 21 Flugzeugtypen.

Gegründet am 20. Oktober 1955 in Frankfurt wäre die LTU dieses Jahr 70 Jahre alt geworden.
1955 - 2011 - Fliegen ist für alle da

Flugzeugtypen

Hier sind die Beschreibungen mit der Entstehungsgeschichte und den Technische Daten der Flugzeugtypen zu finden die bei der LTU von 1955 bis 2011 eingesetzt wurden

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Geschichte der Flugzeuge

Die "Lebensläufe" der einzelnen Flugzeuge die bei LTU eingesetzt wurden

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Bilder und Filme

Hier gibt es einige Bilder der LTU-Flugzeuge in verschiedenen Farbgebungen zu sehen die aus den 1960ern und 1970ern stammen, sowie einen Film und Bilder vom letzten Start eines Flugzeuges in LTU-Bemalung am 14. August 2009 in Düsseldorf

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aeroTELEGRAPH

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  • Venezuelas Flughäfen nach Erdbeben wieder geöffnet – Caracas bleibt gesperrt

    Nach den schweren Erdbeben in Venezuela sind die internationalen Flughäfen des Landes mit Ausnahme des Hauptstadtflughafens wieder in Betrieb. Das teilte die Präsidentin des venezolanischen Airline-Verbandes ALAV, Marisela De Loaiza, am Donnerstag (25. Juni) mit. Demnach können alle internationalen Flughäfen den Betrieb wieder aufnehmen. Geschlossen bleibt jedoch weiterhin der internationale Flughafen Simón Bolívar in Maiquetía, der die Hauptstadt Caracas bedient. Die wichtigste Luftverkehrsdrehscheibe des Landes wurde nach den Erdstößen wegen erheblicher Schäden an der Infrastruktur geschlossen.

  • Niemand wollte ihn: Der weltweit einzige Douglas-DC-3-Simulator verlässt Europa

    Ein niederländisches Unternehmen baute den weltweit einzigen zertifizierten Simulator für die Douglas DC-3. Das außergewöhnliche Trainingsgerät wurde Interessenten in Europa angeboten. Doch niemand griff zu. Nun geht es in die USA – sehr zum Bedauern seiner bisherigen Betreiber.

  • Delta übernimmt ehemalige Spirit-Gates und Flächen in Atlanta

    Das Skyteam-Mitglied will ihre Präsenz am Flughafen Atlanta weiter ausbauen und hat ein Angebot über 12 Millionen Dollar (rund 10,4 Millionen Euro) für ehemalige Flächen von Spirit Airlines abgegeben. Das geht aus Unterlagen des US-Insolvenzgerichts hervor, wie lokale Medien berichten. Delta Air Lines möchte die Gates C4 und C6 sowie Ticketschalter- und Betriebsflächen übernehmen, die zuvor von Spirit genutzt wurden. Der Insolvenzverwalter hatte vor dem Verkauf insgesamt zehn Interessenten kontaktiert. Neben Delta gab nur ein weiterer, nicht genannter Bieter ein Angebot ab. Delta setzte sich letztlich mit dem höchsten Gebot durch.

  • Dieter Vranckx wird neuer Verwaltungsratspräsident von Swiss

    Bei Der Lufthansa-Tochter kommt es zu Veränderungen im Verwaltungsrat. Nach dem Rückzug von Reto Francioni übernimmt Dieter Vranckx das Präsidium des Gremiums. Gleichzeitig kehrt Ashwin Bhat in den Verwaltungsrat zurück.

  • Ein KI-gesteuertes Kampfflugzeug aus Indien

    Ein Start-up aus Indien arbeitet an einem autonomen Kampfflugzeug, das in großen Stückzahlen eingesetzt werden soll. Mit dem Projekt FWD Supreme will das Unternehmen teure bemannte Kampfjets durch Schwärme deutlich günstigerer Drohnen ergänzen oder teilweise ersetzen.

  • BHS Aviation bündelt Flugbetrieb unter deutschem AOC

    Die BHS Aviation Group hat ihr luftverkehrsbetreiberzeugnis (AOC) für den gewerblichen Flugbetrieb mit Flächenflugzeugen von der Schweiz nach Deutschland verlagert. Künftig werden sowohl die Geschäftsjet-Flotte als auch der Hubschrauberbetrieb unter deutscher Aufsicht des Luftfahrt-Bundesamtes geführt. Mit der Zusammenführung der AOCs will BHS Aviation regulatorische Zuständigkeiten vereinfachen und interne Prozesse vereinheitlichen. Dadurch sollen organisatorische Abläufe harmonisiert und bestehende Kompetenzen effizienter genutzt werden.

  • Pacific Airlines: Vietnam Airlines prüft Verkauf der defizitären Billigtochter

    Die vietnamesische Billigairline steckt weiterhin tief in finanziellen Schwierigkeiten. Nach Angaben des Aufsichtsrats der Muttergesellschaft Vietnam Airlines verzeichnete sie im Jahr 2025 einen Vorsteuerverlust von 565 Milliarden Dong (rund 19 Millionen Euro). Damit stiegen die kumulierten Verluste von Pacific Airlines bis Ende 2025 auf mehr als 10,67 Billionen Dong (rund 357 Millionen Euro). Das Eigenkapital blieb mit knapp 6,6 Billionen Dong (rund 221 Millionen Euro) deutlich negativ, wie staatliche Medien berichten.

  • Treibstoffkrise in Russland: Azimuth Airlines muss Flugprogramm kürzen

    Die russische Fluggesellschaft hat begonnen, ihren Flugplan anzupassen. Als Grund nennt sie logistische Schwierigkeiten in mehreren Regionen. Man arbeite gemeinsam mit den Partnern der Branche daran, das Flugprogramm auf allen Strecken wiederherzustellen, erklärte Azimuth Airlines.

  • Nach Schreibfehler: Pfaffenhofen an der Ilm gibts auch künftig in der Flotte - wie Lufthansa Flugzeugnamen vergibt

    Die Zukunft der D-AIBP ist ungewiss. Doch selbst wenn der Airbus A319 nie wieder für Lufthansa fliegen sollte, verschwindet der Name Pfaffenhofen an der Ilm nicht aus der Flotte. Die Airline erklärt gegenüber aeroTELEGRAPH, wie ihre Städtepatenschaften funktionieren.

  • Eurowings Europe: Mehr als 230.000 Flüge seit Start vor Zehn Jahren

    Der maltesische Fluglinie der Lufthansa-Gruppe feiert am 23. Juni ihr zehnjähriges Bestehen. Sie nahm ihren Betrieb am 23. Juni 2016 mit einem Flug von Wien nach Alicante auf und entwickelte sich seither zu einem zentralen Bestandteil der Eurowings-Gruppe. Nach ihren Angaben hat Eurowings Europe in den vergangenen zehn Jahren mehr als 230.000 Flüge durchgeführt und rund 30 Millionen Passagiere befördert. Eurowings Europe entstand mit dem Ziel, Crews und Flugzeuge auch außerhalb Deutschlands zu stationieren und ein europaweites Betriebsmodell aufzubauen.

Letzte Änderung : 14.04.2026

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